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„… ein wahrhaft patriotisches Werk der österreichischen Geschichtsforschung...“

„… ein wahrhaft patriotisches Werk der österreichischen Geschichtsforschung…“

Die Kommission für Neuere Geschichte Österreichs bildet einen

Forschungsschwerpunkt zum Wiener Kongress

durch die Koordination von drei Forschungsprojekten, die von Mitgliedern der Kommission geleitet und durch den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) gefördert werden.

Diese drei Projekte nähern sich dem Wiener Kongress mit den Fragestellungen:

Der Wiener Kongress und sein europäisches Friedenssystem 1814/15-1825

Unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Reinhard A. Stauber (Klagenfurt) und Mitarbeit von Mag. Dr. Karin Schneider, MAS und Mag. Florian Kerschbaumer.

Der Wiener Kongress und die Presse – Zeitungen als Medien politischer Kommunikation

Unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Brigitte Mazohl (Innsbruck) und Mitarbeit von Dr. Eva Maria Werner

Die Privatbibliothek Kaiser Franz’ I. von Österreich

Unter der Leitung von Dr. Hans Petschar (Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek) unter der Mitarbeit von Mag. Thomas Huber, MMag. Nina Knieling und Mag. Rainer Valenta.

Die Projekte werden von Dr. Karin Schneider koordiniert und auf der Homepage wiener-kongress.at präsentiert.

Publikationen

Karin Schneider, Eva Maria Werner: Europa in Wien. Who is who beim Wiener Kongress 1814/15. Wien-Köln-Weimar: Böhlau, 2015.
Thomas Huber-Frischeis, Nina Knieling, Rainer Valenta. Die Privatbibliothek Kaiser Franz I. von Österreich 1784–1835. Bibliotheks- und Kulturgeschichte einer fürstlichen Sammlung zwischen Aufklärung und Vormärz. Wien-Köln-Weimar: Böhlau, 2015.