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„… ein wahrhaft patriotisches Werk der österreichischen Geschichtsforschung...“

„… ein wahrhaft patriotisches Werk der österreichischen Geschichtsforschung…“

Österreich-Ungarns Außenpolitik von der Bosnischen Krise 1908 bis zum Kriegsausbruch 1914

Die halbamtliche Dokumentensammlung zur Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs als österreichischer Beitrag zur Diskussion um die Kriegsschuldfrage erschien 1930 – noch rechtzeitig vor dem Auslaufen der Veröffentlichungssperre dieser Dokumente für ausländische Forscher – im Österreichischen Bundesverlag. Die Arbeit wurde maßgeblich durch ein Darlehen des deutschen Auswärtigen Amtes finanziert. „Unstreitig zählt die Publikation des Aktenwerkes zur österreichischen Außenpolitik in der Effizienz ihrer Durchführung zu den Glanzlichtern nicht nur der Geschichte der Kommission, sondern der österreichischen Geschichtsforschung überhaupt“ (Fritz Fellner, „… ein wahrhaft patriotisches Werk“, Bd. 91 der Veröffentlichungen der Kommission, S. 93-96, hier 96).

Österreich-Ungarns Außenpolitik von der Bosnischen Krise 1908 bis zum Kriegsausbruch 1914. Diplomatische Aktenstücke des österreichisch-ungarischen Ministeriums des Äußern. Ausgewählt von Ludwig Bittner, Alfred Francis Pribram, Heinrich Srbik und Hans Uebersberger, bearb. v. Ludwig Bittner und Hans Uebersberger.- Wien – Leipzig: Österreichischer Bundesverlag für Unterricht, Wissenschaft und Kunst, 1930. (Bd. 19-27).

Bd. 1: 13. März bis 26. Februar 1909. (Bd. 19).
Bd. 2: 27. Februar 1909 bis 31. August 1910. (Bd. 20).
Bd. 3: 5. September 1910 bis 18. Februar 1912. (Bd. 21).
Bd. 4: 19. Februar bis 30. November 1912. (Bd. 22).
Bd. 5: 1. Dezember 1912 bis 31. März 1913. (Bd. 23).
Bd. 6: 1. April bis 31. Juli 1913. (Bd. 24).
Bd. 7: 1. August 1913 bis 30. April 1914. (Bd. 25).
Bd. 8: 1. Mai bis 1. August 1914. (Bd. 26).
Bd. 9: Personenregister. (Bd. 27).